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Versagensangst - die Angst zu Versagen

Themen & Symptome

Wie wäre es für Sie, wenn Sie Aufgaben, Prüfungen oder wichtige Situationen mit mehr Ruhe und Zuversicht angehen könnten – statt schon vorher im Kopf zu „scheitern“?

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Versagensangst - Angst zu Versagen

Versagensangst

Die Angst zu versagen kann sich in ganz vielen Situationen im Leben bemerkbar machen: in Prüfungen, im Beruf, bei sportlichen Wettkämpfen - immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, „liefern“ zu müssen. 
Doch auch im privaten Umfeld ist Versagensangst oft aktiv, wenn es ganz persönlich um etwas Wichtiges geht: bei der Partnersuche, im Zusammenleben mit bestimmten Menschen oder in sehr persönlichen Situationen.

Eine starke innere Anspannung, verbunden mit Leistungsdruck, ist ein typisches Merkmal von Versagensangst. Oft auch eine starke Angst vor Blackout oder das Gefühl, „blockiert“ zu sein, wenn es darauf ankommt. Und auch körperlich macht sich die Versagensangst bei den meisten Betroffenen bemerkbar, mit verstärktem Herzklopfen, vermehrten Schwitzen (besonders an den Händen und unter den Achseln) und Schlafstörungen.

Wie viele Chancen haben Sie schon ungenutzt vorbeiziehen lassen, weil Sie zu viel Angst vor Misserfolg hatten, zu viel Angst es nicht zu schaffen, zu viel Angst sich bis auf die Knochen zu blamieren? Oder weil Sie in Prüfungssituationen plötzlich hypernervös wurden, sich Ihr Denken trichtermäßig mehr und mehr verengt hat - bis zum Blackout?

Versagensangst überwinden

Die gute Nachricht: Sie sind damit nicht allein, Versagensangst betrifft viele Menschen aus allen möglichen Gruppen und sie lässt sich meist gut behandeln.

Ich unterstütze Sie gerne dabei, Ihre Angst zu verstehen, dem Leistungsdruck in Ihnen auf die Spur zu kommen und Schritt für Schritt zu verändern – damit Versagensangst nicht länger bei den wirklich wichtigen Situationen in Ihrem Leben die Oberhand gewinnt.  

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die meisten Antworten. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Kann eine Therapie bei Versagensangst wirklich helfen?

Ja, eine Therapie hat schon vielen Menschen geholfen, ihre Versagensangst deutlich zu reduzieren und einen erfolgreicheren Umgang mit Leistungsanforderungen, Fehlern und Bewertungen zu finden.

Wie läuft so eine Therapie bei Ihnen ab?

Vor dem ersten Termin erhalten Sie einen umfangreichen Fragebogen, den ich bis einige Tage vor unserem Treffen ausgefüllt von Ihnen zurück erhalte. So kann ich mich schon mit Ihrem Anliegen vertraut machen. Wenn wir uns dann persönlich treffen, nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Gespräch und meine Rückfragen zu Ihren Antworten. 

Auf dieser Grundlage wählen wir, bzw. testen wir kinesiologisch die geeignete Behandlungsmethode für Sie aus. Diese Methoden kommen in Frage:

  • Rückführungshypnose
  • Traumatherapeutische Verfahren, z.B. EMDR
  • sehr sanft und dennoch hoch effizient: EFT-basiertes Klopfen
  • bei Bedarf: stabilisierende und ressourcenorientierte Übungen für den Alltag.
  • bei Bedarf: psychotherapeutische Gespräche – um auch kognitiv neue Sichtweisen auf Ihren Wert, Ihre Grenzen und Ihre Möglichkeiten zu entwickeln.

So können wir Schritt für Schritt daran arbeiten, Ihre Angst zu versagen zu lösen und Ihnen mehr Handlungsfreiheit im Alltag zurückzugeben.

Wie viele Sitzungen sind ungefähr nötig?

Das ist sehr unterschiedlich. Rechnen Sie bitte mit 3 bis 4 Sitzungen als Grundbedarf. Danach beobachten Sie, wie Sie sich im Alltag fühlen und wie es Ihnen inzwischen geht. Je nach dem, was Sie noch erreichen möchten, kommen weitere Sitzungen in Frage. Wenn Sie für sich lieber kürzere - dafür häufigere Sitzungen bevorzugen, finden wir auch dafür die passende Lösung für Sie. 

Was ist, wenn ich mich auf Hypnose oder bestimmte Methoden nicht einlassen kann?

Für diesen Fall stehen uns weitere therapeutische Verfahren zur Verfügung. Wir finden gemeinsam einen Weg, der zu Ihnen passt – ohne Druck und ohne Überforderung.
Wichtig ist, dass Sie sich möglichst sicher fühlen und wir Schritt für Schritt arbeiten. Oft ist schon die Erfahrung, mit der Versagensangst ernst genommen zu werden und sie nicht allein tragen zu müssen, ein erster entlastender Schritt.

Ich habe schon bald eine Prüfung / ein wichtiges Ereignis. Kann ich trotzdem kommen?

Ja, das ist in der Regel möglich. Wenn ein konkreter Termin ansteht – eine Prüfung, ein Bewerbungsgespräch, eine Präsentation oder etwas anderes – gebe ich mein Bestes,  in meinem Kalender noch mindestens zwei Termine dafür freizuhalten.
Idealerweise beginnen wir zwei bis drei Wochen vorher, damit genügend Zeit bleibt, um:

  • typische Auslöser Ihrer Versagensangst zu verstehen,
  • Ihr Nervensystem zu stabilisieren, 
  • Ihnen hilfreiche Strategien für die konkrete Situation an die Hand zu geben.

Damit können Sie den bevorstehenden Termin mit mehr Struktur und innerer Unterstützung angehen.

Was ist, wenn meine Versagensangst mit belastenden Erfahrungen zusammenhängt?

Viele Betroffene hatten in ihrer Vergangenheit Situationen, in denen Versagen als besonders schmerzhaft erlebt wurde - sehr oft in Verbindung mit abwertenden Reaktionen von Vertrauenspersonen oder Ranghöhere.
In solchen Fällen ist es wichtig, diese Erlebnisse behutsam zu bearbeiten. Ich arbeite mit traumatherapeutischen Methoden, die darauf abzielen:
+ Ihr Nervensystem zu entlasten,
+ Sie aus dem Gefühl der Überforderung herauszuführen, 
+ die belastenden Erinnerungen weniger bedrohlich zu machen,
+ neue Erfahrungen von Bewältigung und Sicherheit im Inneren zu verankern.

Damit sich die alte Verknüpfung in Triggersituationen ("ich werde bestimmt wieder versagen")  nach und nach lösen kann.

Ich habe noch mehr Fragen - wie kann ich Sie erreichen?

Über das Auswahlmenü "Was kann ich für Sie tun?" können Sie mir mitteilen, wann ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Dafür nehme ich mir 30 Minuten Zeit, und wir können Ihre offenen Fragen klären.

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