Migräne
Themen & Symptome
Wer diese heftigen Schmerzen kennt, weiß wie stark ein Migräneanfall den Alltag zusammenschrumpfen lässt. Plötzlich geht gar nichs mehr, alles ist zuviel.

Migräne
Viele Betroffene leiden unter regelmäßigen Migräneanfälle. Die Bandbreite liegt zwischen ein, zwei Mal im Monat bis hin zu mehrmals in der Woche. Und natürlich macht dann auch alleine schon der Gedanke an den nächsten Migräneanfall großen Streß: die Angst wieder auszufallen und die Kollegen "im Stich zu lassen". Wichtige Termine müssen sehr kurzfristig abgesagt werden und Einkaufen, Kochen, Haushalt zu Hause muss liegen bleiben oder ein anderer übernehmen.
Oft entsteht dann auch die Sorge, das Verständnis der Familie, der Freunde und Kollegen zu überstrapazieren und sogar zu verlieren, wenn es so weitergeht.
Jedoch hat ein Migränepatient gar keine andere Möglichkeit. Migräne ist weit mehr als ein normaler Kopfschmerz. Sie äußert sich oft als einseitiger, pulsierender Schmerz, der mit Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einhergehen kann. Die Anfälle kommen häufig in Wellen und können Stunden bis Tage dauern. Falls überhaupt wirken nur sehr starke, verschreibungspflichtige Schmerzmittel.
Migräne Auslöser
Ganz großen Anteil an der Entstehenung haben Stress, hormonelle Schwankungen, Veränderungen im Schlafrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel, Wetterumschwünge, grelles Licht oder starke Gerüche.
Nicht jeder Betroffene kann seine Migräneauslöser genau benennen - was zu einem weiteren Streß führen kann: ich bin diesen Anfallen hilflos ausgeliefert und kann mich nicht darauf vorbereiten.
Entlastung und Hilfe bei Migräne
Meine Arbeit besteht vorwiegend darin, mit Ihnen die Wurzeln anzuschauen und zu verstehen. Ich möchte Sie unterstützen, den Grund Ihrer Migräne besser zu verstehen, innere Stressmuster zu erkennen und zu verändern, damit Sie wieder mehr Kontrolle und Lebensqualität zurückgewinnen. Und wieder zuverlässiger planen können.
Häufig gestellte Fragen
Den meisten Menschen hilft diese Art der Behandlung die Häufigkeit und Intensität der Anfälle zu reduzieren.
In meiner Praxis schaue ich besonders nach dem oder den Auslöser(n)– zum Beispiel Stress, Überforderung, ungelöste innere Konflikte oder alte Belastungen, die sich durch Schmerzattacken in Erinnerung bringen möchten.
Mit Methoden wie Hypnosetherapie, Yager-Code, EMDR oder EFT-basiertem Klopfen können wir an diesen inneren Stress- und Schmerzmustern arbeiten.
Unser Nervensystem speichert Erfahrungen – auch alte seelische Verletzungen und langanhaltenden Stress. Wenn dieser innere Druck keinen gesunden Ausdruck findet, kann der Körper über Schmerzen „sprechen“.
Am Anfang steht ein ausführliches Kennenlernen, in dem Sie in Ruhe schildern können, wie Ihre Beschwerden verlaufen, welche Auslöser Sie kennen und wie Ihr Alltag derzeit aussieht.
Im ersten Termin teste ich zudem kinesiologisch (per Armtest), welche meiner Behandlungsmethoden für Sie am besten passt:
- Hypnosetherapie zur Arbeit mit unbewussten Mustern und innerem Stress,
- EMDR und Traumatherapie bei belastenden Erfahrungen in der Vergangenheit,
- Yager-Code, um tieferliegende Ursachen besonders schonend zu bearbeiten,
- EFT-basierte Klopfakupressur, um belastende Gefühle und Stressreaktionen sanft zu regulieren.
Die Behandlung ist individuell auf Sie abgestimmt – wir passen das Vorgehen Schritt für Schritt an Ihre Bedürfnisse und Ihr Tempo an.
Seriöserweise kann ich Ihnen das nicht zu 100% garantieren oder versprechen. Meine bisherige Erfahrung mit den Ergebnissen ist sehr bunt:
- weniger häufige oder weniger intensive Anfälle,
- besserer Umgang mit Vorboten und Triggern,
- mehr Sicherheit und Selbstwirksamkeit im Alltag,
- keine weiteren Anfälle - jedoch nicht garantiert in jedem Fall.
Mir ist wichtig, ehrlich und realistisch zu bleiben – und gleichzeitig jeder positiven Erwartung und Hoffnung viel Platz zu geben.
Das ist sehr unterschiedlich und hängt von der individuellen Ausgangssituation und Ihrem Wunschziel ab. Viele Betroffene spüren bereits nach 2-3 Sitzungen große Verbesserungen, andere benötigen jedoch mehr Sitzungen. Nach den ersten beiden Sitzungen lässt sich jedoch schon eine Tendenz erkennen.
Ja natürlich. Vielleicht kennen Sie Gedanken wie „Warum stelle ich mich nur so an“, oder „Ich muss mich besser zusammenreißen“. Oder haben Sie Angst, dass Sie Ihr Umfeld mit Ihren Ausfällen und Ruhebedürfnis schon zu viel strapaziert haben?
Ihre Kopfschmerzen sind kein persönliches Versagen. Sie ist ein starkes Signal Ihres Systems, dass etwas zu viel ist. Und Sie verdienen Ihr eigenes Mitgefühl ebenso wie die anderen Menschenmit denen Sie es auch haben.
Über das Auswahlmenü "Was kann ich für Sie tun?" können Sie mir mitteilen, wann ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Dafür nehme ich mir 30 Minuten Zeit, und wir können Ihre offenen Fragen klären.











