Redeangst und Angst vor Publikum zu sprechen
Themen & Symptome
Vielleicht kennen Sie das: Allein der Gedanke daran, vor anderen Menschen zu sprechen, lässt Ihr Herz rasen, die Hände zittern und schwitzen, und in Ihrem Kopf ist plötzlich ein schwarzes Loch.

Dabei haben Sie sich zu Hause besonders sorgfältig vorbereitet, Ihre Gedanken geordnet und vorsortiert, die Worte bewusst gewählt – doch die Angst vor Publikum zu sprechen holt Sie ein und blockiert wieder einmal Ihre Gedanken und Ihre Stimme. Sie fühlen sich eher kläglich und unsicher, statt professionell und souverän.
Diese Gefühle, die mit Redeangst einhergehen, sind sehr unangenehm und können dazu führen, dass Sie es vermeiden Vorträge oder Präsentationen zu halten und sich selbst zurücknehmen. Und das, obwohl Sie fachlich absolut kompetent sind und wertvolles Wissen beitragen könnten. In der Konsequenz führt dies wahrscheinlich dazu, dass Sie viele Chancen, in denen Sie Wissen, Kompetenz und Persönlichkeit zeigen könnten, nicht wahrnehmen und anderen den Vortritt lassen. Gerade in beruflicher Hinsicht kann das auf längere Sicht die Wahrnehmung von Kolleginnen und Kollegen sowie die Aufstiegsmöglichkeiten negativ beeinflussen.
Redeangst
Redeangst kommt in allen Alters- und Bildungsklassen vor, sogar öfter als man denkt. Sie ist kein „Makel“ und auch kein Zeichen von Schwäche, sondern eine sehr menschliche Reaktion: Ihr inneres System reagiert auf eine als bedrohlich empfundene Situation. Vielleicht haben Sie als Kind oder in der Jugend belastende Erfahrungen gemacht, wurden unter Druck gesetzt, kritisiert, ausgelacht, bloßgestellt – und Ihr Körper hat gelernt, dass „im Mittelpunkt stehen“ Gefahr bedeutet.
Sicher vortragen
Stellen Sie sich vor, Sie sprechen vor dem Kollegium, vor Publikum, vor geladenen Gästen – und Ihr Körper ist ruhig, Ihre Gedanken sind klar. Sie können frei atmen, und ganz souverän mitteilen, was Sie zu sagen haben.
Ich biete Ihnen an, gemeinsam mit Ihnen zurückzuschauen und das alte, lähmende Muster zu verstehen – damit Sie es endlich hinter sich lassen können. So können Sie Schritt für Schritt aus der Redeangst herausfinden und einen Zustand erreichen, in dem Sie gehört und gesehen werden – ruhiger, klarer und authentischer.
Häufig gestellte Fragen
Nun, in der Regel ist beides möglich - und hängt vorrangig davon ab, wie viele Sitzungen Sie wahrnehmen und mit welchem Ergebnis Sie zufrieden sind.
Die einen wünschen sich vor allem, mit der Angst besser umgehen zu können: weniger Panik, mehr innere Ruhe, mehr Handlungsspielraum in Auftrittssituationen.
Andere möchten die Redeangst so weit wie möglich hinter sich lassen und neue, sichere Erfahrungen aufbauen, in denen sie entdecken: „Ich kann das – und es fühlt sich gut und stimmig an."
Ja, die Redeangst ist meistens schon ein langjähriger Begleiter. Entscheidend ist nicht, wie lange Sie diese Angst schon mit sich tragen. Alte Muster sind erlernt – und alles Erlernte kann prinzipiell wieder verändert werden.
Bitte planen Sie mindestens drei Sitzungen ein, um danach beurteilen zu können, wo Sie stehen und ob Sie noch mehr erreichen möchten. Die meisten bemerken bereits nach drei bis vier Sitzungen eine spürbare Erleichterung.
Je nach individuellem Anspruch geht die Reise im Anschluss noch einige Sitzungen weiter, bis sich das Ergebnis vollständig und rund anfühlt.
Im Erstgespräch können wir gemeinsam besprechen, welcher Rahmen für Sie sinnvoll ist und in welchem Tempo wir vorgehen.
Ja, es gibt eine Möglichkeit der Soforthilfe, gerade wenn ein wichtiger Auftritt kurz bevorsteht. In solchen Situationen zeige ich Ihnen gerne die EFT Klopfmethode, die Ihnen dabei helfen kann, akute Anspannung, Nervosität und überschießende Angst kurzfristig deutlich zu reduzieren.
Besonders wirksam ist EFT, wenn parallel auf einer tieferen Ebene weitergearbeitet wird, z.B. mit Hpynose – also wenn die zugrunde liegenden Auslöser, Prägungen und inneren Muster Schritt für Schritt bearbeitet werden. So können Sie einerseits den bevorstehenden Termin besser bewältigen und gleichzeitig langfristig mehr innere Stabilität und Freiheit beim Sprechen vor anderen entwickeln.
Alles was Sie mir anvertrauen, bleibt gesichert bei mir.
Als Heilpraktikerin verpflichte ich mich zur strengen Schweigepflicht. Das bedeutet: Alles, was Sie mir im Rahmen der Behandlung anvertrauen – Ihre persönlichen Daten, Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte sowie Ihre Gedanken und Gefühle – behandle ich vertraulich und gebe diese Informationen nicht an Dritte weiter.
Diese Vertraulichkeit ist durch die Berufsordnung und die Standesregeln des BDH (Bund Deutscher Heilpraktiker) verbindlich geregelt.
Nachdem Sie sich rat- bis hilfesuchend im Internet umsehen, zeigt das bereits, wie sehr Sie dieses Thema beschäftigt, oder? Gerade dieser innere Zweifel („stelle ich mich nur an?“) ist ein Zeichen dafür, wie sehr Sie sich selbst abwerten.
Entscheidend ist nicht, ob es „schlimm genug“ ist, sondern ob Sie darunter leiden und sich eine Veränderung wünschen – und genau dafür ist Therapie da.
Für diesen Fall stehen uns weitere therapeutische Verfahren zur Verfügung. Wir finden gemeinsam einen Weg, der zu Ihnen passt – ohne Druck und ohne Überforderung.
Über das Auswahlmenü "Was kann ich für Sie tun?" können Sie mir mitteilen, wann ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Dafür nehme ich mir 30 Minuten Zeit, und wir können Ihre offenen Fragen klären.











